
«Thomas Rabenschlag brilliert als Sänger und Pianist. (In ihm) hat Robert Gernhardt einen kongenialen Interpreten gefunden. Mit perfid eingängigen Melodien camoufliert der Musiker die kritischen Beobachtungen und die Bosheiten des Textdichters.» (Basellandschaftliche Zeitung)
«Nonchalant, fast wie nebenbei...bringt der geniale Sprechgesang von Thomas Rabenschlag die pointenreichen Gedichte von Robert Gernhardt auf den Punkt. Eine ausgefeilte musikalische Produktion...Dies ist die schönste deutsche Poesie-Vertonung seit 'Ich küsse heiss den warmen Sitz (1969)' von Gerhardt Rühm.» (iQ)
«Mit seinem ersten Soloprogramm ‘Alles wird anders’ gelang Thomas Rabenschlag ein meisterhaftes Stück, sodass nach vollbrachter Leistung ein restlos begeistertes Publikum von zusätzlichen Kompositionen kaum genug kriegen konnte. Der Künstler stellte sich tapfer der jubelnden Menge...» (Aargauer Zeitung)
«Thomas Rabenschlag mit eigenen Gernhardt-Vertonungen im Unterhaus: er könnte einem Cartoon des Meisters entsprungen sein, wie er da am Klavier sitzt, mit wallenden Locken, versunken in die Tasten, dann plötzlich grinsend aufblickt und die Zähne bleckt. Wunderbar singt er Gernhardtsche Weisen.» (Mainzer Rheinzeitung)
„Fein, frech, furios: In seinem neuen Programm spielt der Alleinunterhalter Thomas Rabenschlag auf vielen musikalisch-kabarettistischen Tonlagen. Manchmal kommt sein Humor rabenschwarz und manchmal haut er voll in die Tasten. Er heisst ja auch Rabenschlag. Nomen est omen. Aber eben nur manchmal. Ein Lied beginnt poetisch und endet schrill; ein anderes umgekehrt. Schalkhaft diese Nummer, schaurig-schön jene. Wird die Weise mal wehmütig, fehlt der ironische Schlenker nie. Und die Tasten unter seinen Fingern machen das alles mit Leichtigkeit mit; so ist dieses Instrument, wenn man es spielen kann. Rabenschlag kanns, auch in seinen Texten. Ob er, die Mondscheinsonate spielend, sich über das Ekel Beethoven auslässt (ein Bravourstück) oder im Natur-Blues den unabänderlichen Lauf der Dinge mit einem Zwinkern bedauert - es ist in jeder Stimmungslage treffend, zugleich lustvoll leicht gespielt. Und wenn Thomas Rabenschlag die Marie, die Verflossene besingt, möchten wir: Spiels nochmals, Tom!“ (Basler Zeitung)
„Ein Mann am Klavier, und sonst gar nichts. Allerdings, Langeweile kommt keine auf. Das liegt nicht nur daran, dass Thomas Rabenschlag ein grandioser Pianist ist. Sondern auch an seinem Wortwitz. Witzig, musikalisch grandios: kabarettistische Feinkost!“ (Aargauer Zeitung)
„Blödeln auf hohem Niveau, ein zweistündiges Feuerwerk an Gags und Slapsticks: sein Programm ist voll umwerfender Logik, feiner Ironie und verstecktem Spott. Thomas Rabenschlag ist ein begnadeter Sänger und ausserordentlicher Pianist.“ (Bremgarter Bezirksanzeiger)
„Nicht nur mit seinen kabarettistischen Einlagen vermochte Thomas Rabenschlag im Theater Ticino die Zuschauerinnen und Zuschauer zu überzeugen, auch musikalisch wartete er mit einer breiten Palette von Stücken und Stilrichtungen auf. "Applaus ist das, was ich am meisten brauche", singt er im gleichnamigen schwungvollen Stück, und das Publikum im (vollbesetzten) Saal klatschte am Wochenende begeistert mit.“ (Zürichseezeitung)
„Rabenschlag verwebt glasklar-realistische und fantasievoll-absurde Gedanken zu mitreissenden kleinen Geschichten. Und immer packt er sie, auf dem Höhepunkt, in packende Lieder. Er beschert seinem Publikum zwei Stunden, die unterhalten, anregen, aufbauen, begeistern.“(Aargauer Zeitung)
"Die Doppelbödigkeit lässt Wolfi Berger, der mit Thomas Rabenschlag einen glänzenden Partner am Flügel hat, jederzeit mitschwingen - ob er in einem Lautgedicht die österreichische Diktion in allen Mustern aufleben lässt oder als parodierender Chansonnier von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt ist." (Tagesanzeiger Zürich)